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IN „MARTINUS-OBERSCHULE“ UMBENANNT

Oberschule Haren hat einen neuen Namen

Haren. Die Oberschule Haren heißt ab sofort „Martinus-Oberschule“. Das hat der Stadtrat beschlossen.

Das neue Lehrerzimmer in der Martinus-Oberschule bietet ausreichend Platz für die Lehrkräfte der Harener Oberschule. Foto: Tobias Böckermann

Hintergrund der Umbenennung ist die Zusammenlegung der Realschule Haren mit der Martini-Hauptschule vor einigen Jahren. Die daraus resultierende Oberschule sollte auf Wunsch der Schulgemeinschaft einen neuen Namen erhalten und hat deshalb einen umfangreichen Findungsprozess durchgeführt. Zur Auswahl standen im Laufe dieses Findungsprozesses die Namen „Amisia-Schule“, „Amisia-Oberschule“, „Hans-Grauert-Schule“, „Erich-Kästner-Schule“, „Martini-Schule“ und „Martinus-Oberschule“. Zwischen den beiden meistgenannten Vorschlägen konnte die Schulgemeinschaft abstimmen und entschied sich mehrheitlich für „Martinus-Oberschule“. Holger Cosse (CDU) hielt das für eine sehr gute Wahl und begründete das auch ausführlich. Der heilige Martin als Namenspatron stehe ja in Haren seit Jahrzehnten in guter Tradition – der neue Name verleihe der Schule nun die notwendige Eigenständigkeit, bewahre aber auch ein wünschenswertes Maß an Tradition. AnzeigeAnzeige Einstimmig stimmte der Rat der Namensgebung zu und tätigte damit den letzten öffentlichen Beschluss der Wahlperiode. Zuvor hatte er einigen außerplanmäßigen Ausgaben zugestimmt. Für den Bau der Turnhalle Altenberge-Erika sind 716000 Euro aus Haushaltsmitteln notwendig, für den Umbau des Verwaltungstraktes der Martinus-Oberschule 115000 Euro. Gewählt hat der Rat auch zwei neue Schiedspersonen für Haren. Die Sozialpädagogin Rita Wallmann (58 Jahre) und der Leiter der Marienschule Lingen, Marko Wittstruck (44), werden diese Aufgabe übernehmen. Schiedspersonen In der Stadt fallen pro Jahr rund 20 bis 25 Verfahren an, in denen es meist um die Beilegung persönlicher Streitigkeiten zwischen Nachbarn, Auseinandersetzungen mit örtlichen Handwerkern oder kleinere Strafsachen geht. Dank der Arbeit der Schiedsmänner müssen diese Streitigkeiten nicht vor den Strafgerichten ausgeurteilt werden. Dies entlastet die Justiz. Die Schiedspersonen sind für die Dauer von fünf Jahren ehrenamtlich tätig. Die Stadt Haren gewährt ihnen eine pauschale Aufwandsentschädigung von 60 Euro im Monat und unterstützt die Schiedsstelle bei ihrer Arbeit. Die Vorgänger Hermann Mecklenborg und Gerhard Robben standen nicht mehr zur Verfügung.

Quelle: Meppener Tagespost vom 21.10.2016

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