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WETTBEWERB IM LANDTAG

Preisträgerinnen von der Martinus-Oberschule Haren

Haren. Für ihre Arbeit zum 65. europäischen Wettbewerb sind Schülerinnen der Martinus-Oberschule Haren im niedersächsischen Landtag ausgezeichnet worden.

Freuten sich über den Besuch im Landtag, v.l.: Ursula Schmitt-Senger, Marie Anneken, Henrieke Bramsmann und Bernd Carsten Hiebing. Foto Martinus-Oberschule Haren

„Denk mal – worauf baut Europa?“ Danach hat der „ Europäische Wettbewerb“ in seiner 65. Auflage gefragt. Junge Europäer und Europäerinnen waren dazu aufgerufen, das Fundament Europas auf kreative Weise freizulegen. Am Dienstag hatte Landtagspräsidentin Gabriele Andretta die Landessiegerinnen und -sieger in den Interimsplenarsaal des Niedersächsischen Landtages eingeladen, um die einfallsreichsten Arbeiten zu prämieren. Im Vorfeld erhielten die Preisträgerinnen eine Führung durch den im Oktober eröffneten neuen Plenarsaal des niedersächsischen Landtages. Mit dabei: Marie Anneken und Henrieke Bramsmann, Schülerinnen aus der Klasse 9c der Martinus Oberschule Haren. Sehr erfreut waren die Preisträgerinnen einer Pressemitteilung zufolge über die persönliche Gratulation des Harener Landtagsabgeordneten Bernd Carsten Hiebing. Ebenso gratulierte auch der ehemalige Landtagspräsident und Abgeordnete Bernd Busemann persönlich den beiden Schülerinnen. „An so ein Erlebnis wird man sich noch lange Zeit gern zurückerinnern. Wer darf denn schon als Schüler auf den Plätzen der Abgeordneten sitzen und sich einmal ans Rednerpult des Landtages stellen,“ sagte die betreuende Lehrerin Ursula Schmitt-Senger, die die beiden Schülerinnen zur Preisverleihung begleitete. Insgesamt zehn Schüler der Martinus-Oberschule Haren erhielten in der ersten Maiwoche ihre Urkunden als Auszeichnung für ihre Beiträge zum 65. Europäischen Wettbewerb.  Als Europaschule nimmt die Martinus-Oberschule Haren regelmäßig am Europäischen Wettbewerb teil, bei dem die Schüler altersentsprechend aus verschiedenen Themen auswählen können, zu denen sie dann ihre Arbeiten erstellen. In der 65. Wettbewerbsrunde konnte der Europäische Wettbewerb 85.626 Schüler zur Teilnahme motivieren. In dieser Wettbewerbsrunde hat sich der Europäische Wettbewerb am Kulturerbejahr 2018 beteiligt. Dabei waren Vielfalt und Individualität gefragt: Ob Gemälde, Trickfilm, Plakatserie, Comic oder Hip Hop-Video – der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt. Damit hat der älteste Schülerwettbewerb im zweiten Jahr in Folge einen Teilnahmerekord erzielt. Die beiden Preisträgerinnen erstellten eine Informationsschrift zu Denkmälern des mittleren Emslandes. Unter anderem zu dem nicht mehr vorhandenen Ort Wahn, der Mersmühle in Haren und zum Emslanddom. „Die Teilnehmer der Oberschule haben dabei auch in ihrer Freizeit viel Zeit und Engagement in die Umsetzung ihrer Ideen gesteckt“ betonte Schmitt-Senger. Zum Teil mussten die Eltern einspringen und fahren, wenn Fotos gemacht wurden und Informationen recherchiert werden mussten.

Quelle: https://www.noz.de/lokales/haren/artikel/1212755/preistraegerinnen-von-der-martinus-oberschule-haren vom 17.05.2018

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